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Mineralien und Trinkwasser
Was sind Gifte? Vergleich zwischen Wässern Blei und Trinkwasser? Mineralien und Trinkwasser Calcium-Gehalt in Nahrungsmittle Wissen über Trinkwasser mangelhaft

 

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MINERALIEN UND TRINKWASSER

- Wie man seinen Mineralbedarf decken kann? -

 

Mineralien sind für den menschlichen Körper mindestens ebenso lebenswichtig, wie die weitaus bekannteren Vitamine. Die wenigsten Menschen haben jedoch eine Vorstellung davon,

- was Mineralien und Spurenelemente überhaupt sind,

- wie viele Mineralien wir täglich brauchen und welche Mengen im Körper vorhanden sein müssen,

- welche Mineralien für uns positiv, neutral oder sogar schädlich sind:

- wie viele und welche Mineralien im Trinkwasser vorkommen,

- woher wir Mineralien hauptsächlich erhalten und

- in welcher Form wir Mineralien am besten aufnehmen können.

Wussten Sie außerdem,

dass Leitungswasser allein den Körper nicht ausreichend mit Mineralien versorgen kann, da es keine ausreichenden Mengen an Mineralien enthalten DARF, die den täglichen Bedarfdecken könnte

Wir haben Ihnen das Wichtigste über Mineralien, Spurenelemente und deren Wirkung- auf den menschlichen Körper einmal zusammengestellt.

Was sind Mineralien?

Viele Menschen verstehen unter Mineralien hauptsächlich Eisen, Kupfer, Zinn und andere Metalle, die die Industrie als Rohmaterialien benötigt. Der Begriff Mineralien geht jedoch diese Vorstellung weit hinaus.

Laut Nachschlagewerk ist ein Mineral eine

„feste chemische Verbindung der Erdkruste, die aus anorganischen, natürlichen Vorgängen der Natur entstand".

Es sind mehr als 2000 Mineralien bekannt, die grob in zwei große Gruppen unterteilt werden:

- metallische Mineralien wie z. B. Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer etc.

- nicht-metallische Mineralien wie z, B, Phosphor, .Schwefel, Jod, Selen etc.

Erst in den letzten Jahren wird den Menschen mehr und mehr bewusst, dass einige metallische wie nicht-metallische Mineralien für das funktionieren des menschlichen Körpers absolut lebensnotwendig sind.

 

Warum ist die Funktion der Mineralien kaum bekannt?

Obwohl die Bedeutung der Mineralien für unseren Körper schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts erforscht wird, nahm man lange Zeit an, dass die meisten Mineralien keine Auswirkungen auf den Menschen haben, da sie nur in geringen mengen in unserem Körper vorkommen. Erst vor kurzem wurde erkannt, dass Mineralien mindestens ebenso wichtig für den menschlichen Organismus sind, wie die weitaus bekannteren Vitamine.

 

Welche Mineralien braucht der Körper?

Nach dem letzten Stand der Forschung gibt es über 20 Mineralien, die für das Funktionieren des menschlichen Körper notwendig sind. Mit fortschreitenden medizinischen Erkenntnissen jedoch noch weitere Mineralstoffe in diesen Rahmen n aufgenommen werden.

Diese 20 lebenswichtigen Mineralien werden in zwei Gruppen unterteilt. Die Unterteilung richtet sich nach den Mengen, in denen die Mineralien im Körper vorkommen:

- Makromineralien sind Kalzium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Natrium, Kalium und Schwefel. Im Körper sind sie in Mengen von fünf Gramm und darüber enthalten,

- Spurenelemente sind Eisen, Jod, Zink, Fluor, Kupfer, Chrom, Mangan, Selen, Molybdän und Kobalt. Hiervon braucht der Körper täglich nur wenige Milligramm oder sehr viel weniger. Es wird vermutet, dass auch die Spurenelemente Nickel, Zinn, Silizium und Vanadium wichtige Aufgaben im Körper wahrnehmen.

Arsen, Kadmium, Bor, Aluminium und Blei sind ebenfalls im Körper enthalten, doch sieht die heutige Forschung ihr Vorhandensein als Verunreinigung an. Blei, Arsen, Quecksilber, Fluor und Kadmium geben dabei Anlass zur Besorgnis, da sie im Körper angereichert werden und in größeren Mengen hochgiftig sind.

Darüber hinaus sind aber auch größere Mengen ALLER Makromineralien und Spurenelemente Gift für den Körper.

 

Welche Funktionen haben Mineralien im Körper?

- Mineralien dienen als Baumaterialien für Zellen und sind in jedem Gewebe in mehr oder weniger hohen Mengen vorhanden

- Mineralien geben Knochen und Zähnen ihre strukturelle Stärke.

- Mineralien sind Bestandteile von Körperflüssigkeiten (so ist z.B. Eisen Bestandteil des Blutes),

- Mineralien regulieren den Wasserhaushalt und Säregehalt des Körpers, steuern die Übermittlung von Nervenimpulse und die Funktion der Zellmembranen und kontrollieren den Startmechanismus für Enzymsysteme.

 

Können wir unseren Mineralbedarf durch Leitungswasser decken?

Wasser enthält Mineralien in Form von so genannten mineralischen Salze- auch anorganische Mineralien genannt. Nach neuesten Erkenntnissen nimmt der menschliche Körper diese anorganische Salze nur dann auf, wenn er seinen Bedarf nicht in anorganischen Form aus den festen Nahrungsmitteln decken kann, .Feste Nahrungsmittel enthalten hauptsächlich organische Mineralien in Form von Protein Verbindungen (Chelaten) und natürlichem Zucker. Die Aufnahme dieser organischen Stoffe fällt dem Körper weil Leichter, als die der anorganischen Salze.

Doch selbst wenn wir im Wasser vorhandenen Mineralien problemlos aufnehmen könnten, so ist die darin enthaltene Menge im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln nur sehr gering - so gering, dass normales Leitungswasser oder sog. Mineralwasser als Mineralstoffquelle nicht ausreicht. den täglichen Bedarf zu decken. Zum Vergleich: Ein Glas Milch enthält mehr Kalzium und Magnesium als 20 Liter Trinkwasser.

Die Aufstellung im Anhang zeigt Ihnen, aus welchen Quellen wir unsere Mineralstoffe erhalten. Dabei wurden zum Vergleich auch die Mineralmengen aufgeführt, die wir täglich aus normalem Leitungswasser aufnehmen.

Auch Wasser mit hohem Mineralgehalt (z.B. einer Heilquelle) löst das .Problem der Mineralstoffzufuhr nicht. Zum einen führen Sie Ihrem Körper dadurch Mineralsalze zu, die für ihn problematischer sein können, als die Chelate der organischen Nahrungsmittel. Zum anderen laufen sie Gefahr, einige Mineralien z.B. Natrium) in zu hohen Mengen zu sich zu nehmen.

Große Mengen an anorganischen Mineralien geben dem Wasser außerdem einen unangenehmen metallischen, manchmal auch salzigen Geschmack, der Speisen und Getränke negativ beeinflusst. Besonders deutlich wird dies bei Mineral- und Tafelwasser, das über längere Zeit offen gestanden hat:

Wenn die Kohlensäure verflogen ist, dann schmeckt das Wasser oft schal und unangenehm.

 

Geben Mineralien dem Trinkwasser nicht überhaupt erst den Geschmack? Schmeckt Wasser ohne Mineralstoffe nicht fade?

Viele Menschen glauben, dass gerade der Mineralgehalt den guten Geschmack des Wassers hervorbringt. Das ist bedingt richtig.

Wasser erhält seinen guten Geschmack und seine durststillenden Eigenschaften durch die Menge des darin gelösten Sauerstoffs und durch die Abwesenheit größerer Mengen Mineralsalzen. Deswegen .sehen wir auch eine Bergquelle, deren Wasser aus frisch geschmolzenem Schnee (niedriger Mineralgehalt) ent-standen ist und die durch ihren lebhaften Weg über Steine Kiesel mit Sauerstoff durchmischt wurde, als Inbegriff der Frische an.

Die Aufnahme von Mineralien

Bei der Beurteilung, welche Mineralien sich für den menschlichen Organismus am besten eignen, wurde bisher nur Selten zwischen

- der Verwendung von Mineralien im Körper - also deren Funktion -und

- der Aufnahme der Mineralien in den Körper, - also der „Transportverpack-ung" unterschieden.

Erst seit kurzem weiß man, dass die Aufnahme von Stoffen nur wenig damit zu tun hat, wie diese Stoffe im Körper eingesetzt werden und in welcher Form sie dort auftreten.

Ein kleines Beispiel: Wenn Sie unter Eisenmangel leiden, so hat es wenig Zweck, Eisenspäne zu essen. Was Sie brauchen, ist Eisen in einer organischen Verpackung, zu der der Körper Zugang hat.

Dem Körper werden Mineralien in zwei Formen angeboten:

- in anorganischer Form (z.B. im Trinkwasser als Mineralsalze) und

- in organischer form (in der festen Nahrung als sogenannte Chelate)

Im letzten Jahrzehnt wurde festgestellt, dass der Körper organische Chelate besser aufnimmt, als die anorganischen Mineralien. Er greift sogar nur dann auf anorganische Mineralien zurück, wenn er seinen Bedarf nicht aus den Chelaten der organischen Nahrung decken kann.

Die Unterschiede dieser beiden Mineralstoffen sind enorm: Kalzium (Kalziumsulfat, Kalziumkarbonat etc.) wird beispielsweise nur zu 5-10 Prozent aufgenommen, Kalzium in Chelatform aber zu 95 Prozent.

In der folgenden Tabelle wird deutlich, dass der Körper Mineralien in Chelatform weit besser nutzen kann, als in der anorganischen Salzform.

 

Was sind Chelate?

Chelate finden wir in vielen Nahrungsmitteln, z.B. als Kalziumlaktat in der Milch, Chrom- und Selenchelat in der Hefe, Magnesiumchelat im Chlorophyll Eisenchelat im Blut, etc.

Chelate sind an organische Stoffe (z.B. Aminosäuren, Laktat, Citrat, etc.) gebundene Mineralien. Das Wort Chelat kommt aus dem Griechischen und bedeute Klaue. In Chelaten ist der Mineralstoff von einem Ring von Aminosäuren umgeben, der ihn wie die Klaue eines großen Tieres in seiner Mitte festhält.

Text Box: Chelatring

                   

Bei der Aufnahme von Chelat im Körper wird dieser Animosäurering aufgelöst und der Mineralstoff seiner Verwendung zugeführt. Die dabei freiwerdenden Aminosäuren sind organische Grundbausteine und lassen sich ebenfalls im Körper einsetzen.

 SHAPE  \* MERGEFORMAT Text Box: aufgelöster Chetatring

 

                  

 

 

Die problematischen anorganischen Mineralien

Anders sieht es bei nicht organischen Mineralien aus. Nur ein äußerst geringer Anteil wird in reiner Form (d.h. nicht an andere anorganische Substanzen gebunden) vom Körper aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit der anorganischen Mineralien ist beim Transport in den Körper mit anderen anorganischen Stoffen gekoppelt. Hier als Beispiel das Calciumsulfat.

 

        

 

Bei der Auflösung dieser Bindung wird das Calcium von dem Sulfat getrennt und wie bei den Chelaten seiner Bestimmung übergeben. Dabei wird jedoch das Sulfat frei, für das der Körper nicht nur keine Verwendung hat, sondern beim Menschen kann sulfathaltiges Wasser zu Magen- und Darmstörungen führen, ab 250 mg/l und mehr wirkt es u. U. abführend. Das Wasser wird auch geschmacklich beeinflusst.

Aufgelöst

Calcium / Sulfat          

Text Box: Calcium

 

Viele dieser Abfallprodukte werden ausgeschieden. Ein nicht unwesentlicher Teil lagert sich jedoch im Körper ein und reichert sich dort an. Besonders bei giftigen Substanzen können im Körper dadurch langfristig kritische Werte überschritten werden und Krankheiten entstehen.

Es gibt aber noch eine andere, gefährlichere Möglichkeit: Durch die Lösung vom Mineralstoff wird bei dem unerwünschten Abfallstoff Bindungsenergie freigesetzt. Durch diese Bindungsenergie kann die Substanz mit anderen Stoffen im Körperreagieren und dadurch u. U. viel Schaden anrichten. Man bezeichnet diese unerwünschten Abfallprodukte auch als freie Radikale. Freie Radikale werden von der Medizin als sehr problematisch angesehen, da sie unter anderem bei Arzneimitteln für einen Großteil der Nebenwirkungen verantwortlich sind.

 

Die besten Mineralstoffqullen

Optimal ist eine ausgewogene, bereit gefächerte Ernährungsweise mit einem großen Anteil an Salaten, Gemüse und frischem Obst. Nehmen Sie zum Kochen und Trinken sauberes Wasser mit wenig Schadstoffen und anorganischen Salzen.

 

Deckung des Mineralbedarfs

(Die Angabe der täglichen Bedarfsmengen sind Orientierungswerte, die nicht zur Zusammenstelltang einer individuellen Diät gedacht sind. Die Angaben der im Trinkwasser enthaltenen Mengen sind Richtwerte, die je nach Quelle variieren können.)

Mineralstoff

Täglicher Bedarf

Tägliche Aufnahme im Trinkwasser

Maximaler Gehalt laut Trinkwasser-Verordnung  in 1l Wasser

Nahrungsquellen

(Aufnahme pro 100 g Nahrung)

Kalzium

 

500 – 1.000 mg

100 mg

Keine Angabe

Hartkäse

1.200 mg

 

Weichkäse

725 mg

Nüsse

250 mg

Gemüse

150 mg

Weißmehl

140 mg

Milch

120 mg

Eier

80 mg

Getreide

60 mg

Früchte

60 mg

       

Kalium

Es gibt keine empfohlene Tagesmenge, doch wird die Einnahme von 1.960 bis 5.870 mg pro Tag als normal angesehen.

 

12 mg

Viele Nahrungsmittel enthalten Kalium. Doch gibt es regional große Unterschiede in deren Gehalt. Die folgenden Angaben sind nur Richtwerte

 

Sojamehl
Trockenfrüchte
Weizenkleie
Frischer Salat
Kartoffeln
Nüsse
Müsli
Fruchtsäfte
Eier
Indischer
Tee
gerösteter Kaffee
Kakaopulver

 

1.660 – 2.030 mg
710 – 1.880 mg
1.160 mg
140 – 1.080 mg
1.020 mg
350 – 950 mg
100 – 600 mg
110 – 260 mg
140 mg
100 – 190 mg
2.160 mg
2.020 mg
1.500 mg

 

Magnesium

220 - 400 mg

50 mg

50 mg

Sojabohnen
Nüsse
Vollkornweizenmehl
Brauner Reis
Trockenfrüchte
Gemüse
Bananen

310 mg
250 mg
140 mg
119 mg
80 mg
60 mg
42 mg

Eisen

8 - 28 mg

Bis 3 mg

0,2 mg

Weizenkleie
Kakaopulver
Sojamehl
Petersilie
Trockenfrüchte
Getreide
Rote Bohnen

12,9 mg
10,5 mg
8,0 mg
8,0 mg
5,8 mg
4,1 mg
2,5 mg

Zink

8 – 16 mg

2 mg

keine Angabe

Bierhefe
Hartkäse
Vollkornbrot
Eier
Hülsenfrüchte
Vollkorngetreide

7,8 mg
4,0 mg
2,0 mg
1,5 mg
1,0 mg
1,0 mg

Kupfer

1 – 2,5 mg

1 mg

keine Angabe

Bierhefe
Oliven
Nüsse
Hülsenfrüchte
Vollkornbrot
Trockenfrüchte

3,3 mg
1,6 mg
1,4 mg
0,8 mg
0,3 mg
0,3 mg

Vanadium

Vermutlich
0,1 – 0,3 mg

-

keine Angabe

Petersilie
Radieschen
Dill
Kopfsalat
Erdbeeren
Gurken
Äpfel

2,95 mg
0,79 mg
0,46 mg
0,28 mg
0,07 mg
0,04 mg
0,03 mg

Zinn

Noch nicht ausreichend erforscht

-

0,05 mg

noch nicht ausreichend
erforscht

Mangan

Empfohlen wird 2 – 5 mg

-

0,05 mg

Getreide
Vollkornbrot
Nüsse
Hülsenfrüchte
Früchte
grünes Gemüse

4,92 mg
4,21 mg
3,54 mg
2,01 mg
1,05 mg
0,78 mg

Chlor

keine empfohlene Tagesmenge

-

keine Angabe

Die Nahrungsquellen für Chlor entsprechen denen des Natrium. Wer ausreichend Natrium zu sich nimmt (Kochsalz), erhält automatisch ausreichend Chor.

 

 

Molybdän

Ca. 0,5 mg

-

 

Buchweizen
Bohnenkoserven
Weizenkeime
Sojabohnen
Getreide
Eier
Kakao
Gemüse
Früchte

0,49 mg
0,35 mg
0,20 mg
0,20 mg
0,09 mg
0,05 mg
0,05 mg
0,03 mg
0,02 mg

Chrom

Es gibt keine empfohlene Tages­menge, doch wird die Einnahme von 0,05 – 0,2 mg pro Tag als ausrei­chend angesehen.

0,01 mg

0,05 mg

Eigelb
Bierhefe
Hartkäse
Fruchtsäfte
Vollkornbrot
Honig
Gemüse
Früchte

0,18 mg
0,12 mg
0,06 mg
0,05 mg
0,04 mg
0,03 mg
0,02 mg
0,01 mg

Nickel

noch nicht ausreichend erforscht

-

0,05 mg

noch nicht ausreichend erforscht

 

Kobalt

Ca. 0,001 mg

-

keine Angabe

Kammuscheln
Leber
Gemüse           0,020

0,225 mg
0,015 mg
0,060 mg

Phosphor

Es gibt keine empfohlene Tagesmenge, doch wird die Einnahme von 240 – 1.200 mg (abhängig vom Alter) pro Tag als normal angesehen

-

keine Angabe

Bierhefe
Magermilchpulver
Weizenkeime
Hartkäse
Nüsse
Getreide
Eier
Yoghurt

1.900 mg
950 mg
930 mg
520 mg
370 mg
290 mg
128 mg
140 mg

Schwefel

800 mg

0,05 mg

240 mg

Nüsse  150
Knoblauch
Käse    200
Eier
Vollkornmehl
Hülsenfrüchte

380 mg
370 mg
330 mg
180 mg
150 mg
120 mg

Silizium

keine empfohlene Tagesmenge

-

keine Angabe

-

 

Fluor

keine empfohlene Tagesmenge

Bei Trinkwasser­fluorisierung bis 4 mg

keine Angabe

-

 

Jod

Ca. 0,2 mg

0,04 mg

keine Angabe

Schellfisch
Hering

0,659 mg
0,021 mg